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Meldungen

Mehr Vertrauen in unsere Landwirte und weniger Bevormundung

Die FDP Freyung-Grafenau setzt sich klar für eine naturverträgliche Landwirtschaft ein, die die Bedürfnisse unserer Umwelt ebenso berücksichtigt wie die Interessen der Landwirte. Wir lehnen jedoch eine pauschale Verurteilung der landwirtschaftlichen Praxis ab, wie sie in der jüngsten Studie der katholischen Kirche geäußert wurde, die für große Aufregung sorgte. Kritik an der Landwirtschaft, ohne vorher mit den Praktikern vor Ort zu sprechen, ist nicht zielführend.

Unser Ansatz ist klar: Mehr Vertrauen statt mehr Vorschriften. Wir setzen auf die langjährige Erfahrung und das Fachwissen unserer Landwirte, denn sie wissen, wie sie nachhaltig und verantwortungsbewusst arbeiten können. Pauschale Vorgaben von oben und übermäßige Regulierungen werden die Herausforderungen, vor denen die Landwirtschaft steht, nicht lösen. Stattdessen wollen wir die Eigenverantwortung der Landwirte stärken und ihnen die Unterstützung bieten, die sie benötigen, um den Spagat zwischen wirtschaftlichem Erfolg und Umweltschutz zu meistern.

Unser Ziel ist eine konstruktive Debatte, die die Landwirte in den Mittelpunkt stellt, anstatt sie nur zu kritisieren. Wir wollen gemeinsam Lösungen erarbeiten, die sowohl die Natur als auch die landwirtschaftlichen Betriebe nachhaltig unterstützen.

Die FDP Freyung-Grafenau steht für eine Landwirtschaftspolitik, die auf Zusammenarbeit, Vertrauen und Pragmatismus setzt – ohne Bevormundung.

Wir kämpfen geben Bürokratie und Bevormundung

"Deutschland ist überreguliert. Über Jahre haben Politik und Verwaltung eine Zwangsjacke aus immer neuen Vorschriften und Verboten erschaffen. Es gibt nichts, wofür es keine Regel gibt. Und mit jeder neuen Regel stirbt ein Stück mehr Freiheit. Das hat einen hohen Preis! Bürokratie erdrückt unser Land und führt geradewegs in den Stillstand. Viele Menschen verlieren die Lust auf Leistung. Die Wirtschaft wächst nicht mehr. Fortschritt findet anderswo statt. Unser Leben in Wohlstand, Sicherheit und Freiheit ist in Gefahr.

Wir kämpfen gegen Bürokratie und Bevormundung. Denn wir glauben an Freiheit und Verantwortung. Wir trauen den Menschen zu, ihr Leben selbstbestimmt in die eigene Hand zu nehmen. Wir wollen, dass Unternehmer wieder Unternehmer sein können: Ideen in die Tat umsetzen, Geschäftsmodelle entwickeln, Innovationen schaffen, Fortschritt vorantreiben, Verantwortung übernehmen. Deshalb bauen wir Bürokratie im großen Stil ab. Damit Deutschland wieder über sich hinauswächst. Machen wir’s einfach!

Mit dem Meseberger Entlastungspaket und dem Bürokratie-Entlastungsgesetz haben wir den größten Bürokratie-Abbau in der deutschen Geschichte auf den Weg gebracht. Damit entlasten wir Menschen, Unternehmen und die Verwaltung um etwa 3 Milliarden Euro in jedem Jahr – und drücken die Bürokratiekosten auf den tiefsten Stand, seit sie erfasst werden. Auch wenn die einzelnen Maßnahmen technisch und kleinteilig erscheinen: In Summe machen sie einen echten Unterschied."

Quelle: https://www.fdp.de/machenwirseinfach

Doppelspitze im Kreisverband der FDP Freyung-Grafenau

Neuwahlen im Kreisverband - Doppelspitze und zukunftsorientierte Weichenstellung

Neuwahlen beim FDP-Kreisverband Freyung -Gafenau: Doppelspitze und zukunftsorientierte Weichenstellung

Der Kreisverband der FDP Freyung-Grafenau stellt sich für die Zukunft neu auf.
Bei den jüngsten Neuwahlen wurde eine bedeutende Veränderung beschlossen: Der Verband wird ab sofort von einer Doppelspitze geführt. Der Bundestagsabgeordnete Muhanad Al-Halak und die bisherige stellvertretende Kreisvorsitzende Claudia Bukall wurden gemeinsam an die Spitze gewählt. Mit diesem neuen Führungsduo setzt der Kreisverband auf Kontinuität und frischen Wind zugleich.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Al-Halak alle Anwesenden herzlich und zeigte sich erfreut. Besonders hob er die Anwesenheit der Vertreter aus den Nachbarverbänden hervor, mit denen eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit in Niederbayern gepflegt werde. Diese Verbundenheit, so Al-Halak, sei eine starke Basis für die zukünftige Entwicklung der Partei in der Region.

Dank an Alexander Muthmann
Ein weiterer wichtiger Moment der Veranstaltung war der Abschied von Alexander Muthmann, der sich nach langjährigem Engagement nicht mehr für ein Amt zur Verfügung stellte. Al-Halak bedankte sich im Namen des gesamten Kreisverbandes für die treue und tatkräftige Unterstützung, die Muthmann in den vergangenen Jahren geleistet habe. Sein Wirken habe die Arbeit des Kreisverbandes maßgeblich geprägt, und sein Einsatz werde in Erinnerung bleiben.

Neue Impulse in der Vorstandschaft – Frauenanteil gestiegen
Mit den Neuwahlen setzt der Kreisverband auch ein klares Zeichen für eine ausgewogenere Geschlechterverteilung in der Führungsebene. Irina Hartock wurde zur stellvertretenden Vorsitzenden und gleichzeitig zur Frauenbeauftragten gewählt. In dieser Funktion wird sie sich zukünftig um die Belange der Frauen im Kreisverband kümmern und sicherstellen, dass deren Interessen und Perspektiven stärker Gehör finden. Ihr Engagement zeigt, dass der Kreisverband die Förderung der Gleichberechtigung aktiv vorantreibt.
Al-Halak und der gesamte Vorstand freuten sich über den wachsenden Frauenanteil im Führungsteam und betonten, dass dies eine wertvolle Bereicherung für die zukünftige Arbeit des Kreisverbandes darstelle. Irina Hartock wird in ihrer neuen Rolle wichtige Impulse setzen, die den Kreisverband breiter und zukunftsorientierter aufstellen.

Weitere Neuwahlen und beständige Zusammenarbeit
Neben der Doppelspitze und der Ernennung von Irina Hartock wurden weitere wichtige Positionen besetzt. So wurden Gerhard Drexler, Florian Ettl und Walter Lemberger zu Beisitzern gewählt. Ihre vielseitigen Erfahrungen und ihr Engagement sind eine wertvolle Ergänzung für die Arbeit des Vorstands. Jérôme Mundt übernimmt die Funktion des Schiffsführers, während Hannah Al-Halak erneut zur Schatzmeisterin ernannt wurde. Die ordnungsgemäße Kassenführung wird zukünftig von den Kassenprüfern Markus Reilhofer und Hugo Weiß überwacht.

Al-Halak betonte, dass diese personellen Veränderungen den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft des Kreisverbandes legen. Besonders die gute Zusammenarbeit unter den Vorstandsmitgliedern, aber auch mit den Vertretern der Nachbarverbände, werde weiterhin im Mittelpunkt stehen. Die FDP in Niederbayern stehe für eine offene und partnerschaftliche Zusammenarbeit – sowohl innerhalb der Partei als auch in der politischen Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger.

Blick in die Zukunft
Mit der Wahl einer Doppelspitze und der klaren Verteilung von Verantwortlichkeiten blickt der FDP-Kreisverband Freyung-Grafenau optimistisch in die Zukunft. Al-Halak und Bukall betonten beide, dass sie sich auf die bevorstehenden Herausforderungen freuen und den eingeschlagenen Kurs gemeinsam fortführen wollen. Die Stärkung des liberalen Gedankens und der Einsatz für eine moderne, zukunftsorientierte Politik stehen dabei im Zentrum ihrer Arbeit.

Zum Abschluss der Veranstaltung tauschten sich die Anwesenden in geselliger Runde über aktuelle politische Themen aus und stimmten sich auf die kommenden Aufgaben ein. Der Abend zeigte, dass der Kreisverband gut aufgestellt ist, um die Zukunft aktiv mitzugestalten – mit frischen Ideen, bewährter Expertise und einem klaren Bekenntnis zur liberalen Sache.